KuK – Jazz Jazzpool NRW feat. Vesna Pisarovic Drucken E-Mail

KuK – Jazz

Sonntag, 17. Mai 2015

17 Uhr

Historische Brennerei Rönsahl

 

Jazzpool NRW feat. Vesna Pisarovic

 

Viele KuK Jazzfreunde erinnern sich sicher noch an das großartige Konzert in Rönsahl mit dem Kiersper Gewächs Wolfgang Schmidtke, als er die Afro-amerikanische Sängering Brenda Boykin mitbrachte. Nun bietet er uns wieder etwas ganz Besonderes.

 

Der Jazzpool NRW unter der Leitung von Wolfgang Schmidtke und dem Düsseldorfer Schlagzeuger Peter Weiss gastierte in den letzten fünf Jahren u.a. in Moskau, London, Berlin, Paris, Krakau, Lissabon, Glasgow...  und nun kommen Band und Sängerin nach Rönsahl!

Die Gastsolistin   Vesna Pisarovic ist in Bosnien geboren, in Kroatien aufgewachsen und lebt heute in Berlin. In Kroatien ist sie ein Megastar

Ursprünglich der Punkrockszene verschrieben, wurde sie in der kroatischen Popszene so erfolgreich, dass sie vor zehn Jahre ihr Land beim Eurovision Song Contest vertrat. In Amsterdam hörte Vesna Pisarovic ein Konzert mit dem Jazzer Peter Brötzmann dessen Musik sie so stark berührte, dass sie seit einigen Jahren vermehrt auch improvisierte Musik macht. Für die Arbeit mit dem Jazzpool NRW wird sie Lieder aus verschiedenen Regionen des ehemaligen Jugoslawien mitbringen. Der sie begleitende Jazzpool NRW ist einmal mehr mit herausragenden Solisten der Szene besetzt.

 

Es musizieren:

Vesna Pisarovic- Gesang

Frederik Köster- Trompete

Wolfgang Schmidtke- Saxophon

Philipp van Endert – Gitarre

Roman Babik - Klavier

Matthias Akeo Novak- Kontrabass

Peter Weiss- Schlagzeug

 

Eintritt: VVK 15 € Schüler und Studenten 8 €, AK 17 € erm. 10 €

VVK Meinerzhagen: Buchhandlung Schmitz, Atelier Albrecht; Kierspe: Buchhandlung Timpe: Rönsahl: Getränkemarkt Marcus

 

 

- KUK-Jazz

- Sonntag, den 17. Mai 2015 um 17:00 Uhr

- Historische Kornbrennerei Rönsahl

- Wolfgang Schmidtke

- Jazzpool NRW feat.

- Vesna Pisarovic - Gesang

-

-

- Interview mit Wolfgang Schmidtke

-

-

- Herr Schmidtke, im März gastierte  der in Kierspe aufgewachsene Jazzposaunist Detlef Landeck in Rönsahl in der Historischen Kornbrennerei. Auch Sie kommen zum Musizieren in ihre alte Heimatstadt. Ist das für Sie etwas Besonderes?

- Ja, das ist wirklich etwas sehr Besonderes. Mit dem Jazzpool sind wir ja viel in ganz Europa unterwegs, spielen z.B. in diesem Jahr noch in Prag, Lissabon und Mailand und zu den Plätzen muss ich mich mit keinem Kollegen vorher unterhalten. Aber wenn ich Ihnen erkläre, wo Rönsahl liegt und das ich als kleener Dötz oft und gern vom Haus meiner Oma, in Elbringhausen, dorthin geradelt bin, dann ist das tatsächlich besonders. Natürlich denke ich auch gern an mein erstes, von KuK veranstaltete Konzert dort zurück. Es war einfach sehr anrührend so viele liebe Menschen zu treffen, die ich Jahrzehnte nicht gesprochen hatte.

 

- Wie sind Sie an den Jazz geraten?

 

- Einfache Geschichte- als Teeny gab es für mich nur Jimi Hendrix, ich hatte auch eine wirklich gute alte Gibson Gitarre. Dann hörte ich abends in SWF2 zufällig das Stück „My Favorite Things“ von John Coltrane. Tags drauf habe ich die gute Gitarre gegen ein sehr schlichtes Saxophon eingetauscht, in einem Musikladen in Meinerzhagen. Ab da gab es nur noch Jazz und glücklicherweise auch die rasche Bekanntschaft mit der heimischen Band „Emotion“, da spielten Christian Köppen/ Klavier, Achim Gowin/ Drums, Dieter Kannengießer/ Gitarre und vor allem mein Freund Harald Eller/ Kontrabass- mit dem betrete ich seitdem kontinuierlich immer wieder die Bühne

- Wuppertal ist Ihre musikalische Zentrale. Warum gerade Wuppertal?

 

- Die Stadt ist immer ein gutes Pflaster für kreative Köpfe gewesen. In der Bildenden Kunst hatte die Fluxus Bewegung in den 60er Jahren dort ein Zentrum und ungefähr zur gleichen Zeit entstand dort eine sehr eigenständige, europäische Art den Jazz zu spielen. Den natürlich bedeutendsten Beitrag zur künstlerischen Geschichte dieser Stadt schrieb die wunderbare Pina Bausch. In Wuppertal ist man weniger damit beschäftigt, nachzubeten, was Andere geleistet haben, man traut sich Eigenes, Neues zu kreieren,

 

- Diesmal kommen Sie mit dem „Jazzpool NRW“ und der Sängerin  Vesna Pisarovic.

Wer und was verbirgt sich hinter dem etwas spröden Namen „Jazzpool NRW“?

Unser Bundesland ist das größte in der Republik und Jazz ist eine urbane Musik. Diese

eh schon dichte Konzentration musikalischer Energie noch mal gebündelt zu

präsentieren ist Ziel der Initiative, die ich seit 8 Jahren gemeinsam mit dem

Düsseldorfer Drummer Peter Weiss leite. Die Musiker der jeweiligen Projekte

verlassen für eine Produktion ihre sonstigen Bands und arbeiten an einer neuen Idee

zusammen.

- Wir sind gespannt auf Vesna Pisarovic, ihre Sängerin. Wie ist ihre Band mit ihr zusammengekommen und was erwartet  uns?

- Wir haben mit Jazzpool in jedem Jahr ein europäisches Partnerland und das ist in 2014/15 Kroatien. Immer musizieren wir dann auch gemeinsam mit Künstlern/-innen aus dem jeweiligen Land. Vesna hat eine sehr bunte musikalische Vergangenheit. Sie ist in Kroatien eine ganz große Nummer, hat dort Nr.1 Hits veröffentlicht und sogar beim European Song C. teilgenommen. Seit einigen Jahren interessiert sie sich vermehr für Jazz und Improvisierte Musik. Unser Programm ist eine Übersetzung von alten Liedern ihrer ehemals jugoslawischen Heimat in die Sprache des zeitgenössischen Jazz. Ich lernte Vesna über ein Berliner Plattenlabel kennen, bei dem ich auch veröffentlicht habe und die Arbeit mit ihr ist wirklich sehr angenehm

Eintritt: VVK 15 €, ermäßigt für Jugendliche: 8 € AK: 17  € erm. 10 €

Vorverkauf: Buchhandlungen Schmitz Meinerzhagen, Timpe, Kierspe, Getränke Marcus Rönsahl

 

 

 
Navid Kermani liest aus "Große Liebe" Drucken E-Mail

 

KUK-Literatur

Donnerstag, 16.April 2015

20 Uhr

Ratssaal - Rathaus Meinerzhagen

 

Navid Kermani liest aus seinem Roman "Große Liebe"

 

Das erste Mal hat er mit fünfzehn geliebt und seitdem nie wieder so groß: Im Laufe von wenigen, viel zu wenigen Tagen erlebt ein Junge alle Extreme der Verliebtheit, vom ersten Kuss bis zur endgültigen Abweisung. Im Mikrokosmos eines Gymnasiums Anfang der 80er Jahre und vor dem Hintergrund der westdeutschen Friedensmärsche führt Navid Kermani das zeitlose Schauspiel der Liebe in ihrer ganzen Majestät und Lächerlichkeit vor.

Navid Kermani, geboren 1967 in Siegen, lebt als freier Schriftsteller in Köln. Er ist habilitierter Orientalist, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften.

Von 2000 bis 2003 war er Long Term Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, von 2009 bis 2012 Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Er hielt die Frankfurter, die Göttinger sowie die Mainzer Poetikvorlesungen und war Gastprofessor in Frankfurt.

Für sein akademisches und literarisches Werk erhielt Navid Kermani zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem die Buber-Rosenzweig-Medaille, den Hannah Arendt-Preis, den Kleist-Preis und zuletzt den Josep Breitbach-Preis.

Zur Feierstunde im Bundestag „65 Jahre Grundgesetz“ war Kermani - Sohn iranischer Flüchtlinge - eingeladen die Festrede zu halten.

 

VVK 8 € AK 10 € Karten bei Buchhandlungen Schmitz in Meinerzhagen und Timpe in Kierspe

 

 
KuK-Jazz TW`s bluesy Hot Five – Thomas Wurth & friends Drucken E-Mail

Konzert, Jazz

HISTORISCHE BRENNEREI RÖNSAHL

Kierspe

15.03.15   17:00  Eintritt: 15 €

KuK –Brennerei–Jazz

Historische Brennerei Rönsahl

Sonntag, den 15.März 2015 17:00 Uhr

TW`s bluesy Hot Five – Thomas Wurth & friends

mit The Two Bone Projekt ( A Tribiute to Jai & Kai , CT & Bob )

Angekündigt hat sich die Formation TW`s bluesy Hot Five mit ihrem Two Bone Projekt - mit zwei Posaunen

Hinter diesem Namen verbergen sich fünf Profimusiker aus der Kölner Jazz-Szene, die sich in dieser Formation den traditionellen Elementen der Jazzmusik `` Swing und Blues´´ verschrieben haben. Ihr Bandsound ist geprägt durch originelle Arrangements für zwei Posaunen und Vocal Arrangements alter Jazzstandards. Auch eigene Kompositionen kommen nicht zu kurz.

Die Posaunen spielen Detlef Landeck und der Leadtrompter, Flügelhornist und Sänger Thomas Wurth. In der Rhythmusgruppe spielen Rolf Drese Schlagzeug, Jochen Schaal Kontrabass und Martin Sasse Klavier.

Thomas Wurth und Jochen Schaal sind alte Bekannte beim KuK - Brennerei – Jazz. Martin Sasse wird seinen Einstand in Rönsahl machen und noch einmal mit Wolfgang Schmidtke kommen.

Detlef Landeck ist einer der letzten in Kierspe aufgewachsene Profi-Jazzer, der endlich sein Debut in Rönsahl geben wird! Natürlich war er Schüler von Thomas Wurth.

Eintritt : VVK 15 €, Schüler und Studenten: 8 € Abendkasse: 17 €, erm. 10 €

Karten bei: Meinerzhagen: Buchhandlung Schmitz und Atelier Albrecht, Kierspe: Buchhandlung Timpe, Rönsahl: Getränkemarkt Marcus

KUK Verein für Kommunikation und Kultur in Kierspe und Meinerzhagen

 

 
Wolfgang Bosbach - Anna von Bayern „Jetzt erst recht!“ Drucken E-Mail

KUK-Literatur

 

Wolfgang Bosbach - Anna von Bayern „Jetzt erst recht!“

Die Biografie

Sonntag, 01.03.2015, 15 Uhr Stadthalle Meinerzhagen

Er ist Politiker mit Leib und Seele, manchmal auch Querdenker und Rebell: Wolfgang Bosbach, einer der bekanntesten und anerkanntesten Unions-Politiker Deutschlands.

Auf Einladung von KUK kommen die Autorin Anna von Bayern und der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach nach Meinerzhagen. Anna von Bayern wird aus dem Buch „Jetzt erst recht“ lesen,  Anschließend wird sie ein Gespräch mit dem Politiker führen.

Der 61jährige Wolfgang Bosbach ist Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag, Kritiker der Euro-Rettungsschirme, dreifacher Familienvater. Anna von Bayern zeichnet in dem Buch seine Lebensgeschichte auf und zeigt einen Politiker, der fest entschlossen ist, trotz einer schweren Erkrankung weiter für seine Werte und Ziele zu kämpfen.

VVK 8 €, Tageskasse 10 €


 
KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello Drucken E-Mail

KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello

Mladen Miloradovic, Violoncello

Filip Tomic, Violoncello

Sonntag, 15.Februar 2015 17 Uhr

Haus Nordhelle

Eintritt 15 € (nur Abendkasse)

 

Liebeserklärungen für Violoncello

Bei einem Besuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat der KUK- Vorsitzende Fritz Schmid zwei junge serbische Cellisten in einem Konzert gesehen und gehört. Er war von ihrem technischen Können und ihrer Musikalität begeistert. Sein Gedanke, sie für ein Konzert in Meinerzhagen gewinnen zu können, schien zunächst utopisch zu sein. Es stellte sich aber heraus, dass beide in Deutschland Cello studierten. Und so gelang es, ein Konzert mit ihnen zu organisieren: Am Sonntag, dem 15.Februar 2015 um 17 Uhr kommen sie ins Haus Nordhelle. Es wird dort das erste KUK-Konzert nach der Renovierung des Hauses sein. Das Programm des Cello  - Duos Mladen Miloradovic und Filip Tomic steht unter dem Motto „Liebeserklärungen für Violoncello“. Die beiden Künstler kündigen ihr Programm mit  den Worten an: „Liebe ist ein wundersames Gefühl – doch wenn die Worte fehlen, ist es oft Musik, die die Stimmungen unseres Herzens auszudrücken vermag. Glück. Leidenschaft oder bittersüße Sehnsucht: Lassen Sie sich in einem romantischen Programm von zwei Violoncelli musikalisch in die facettenreiche Welt der Liebe entführen und erinnern wir uns, wie schön es ist, eine Liebeserklärung zu hören.“

Die Zuhörer werden u.A. für Violine geschriebene Werke von Paganini auf dem Cello hören, die schon einen Geiger an seine Grenzen führen. Unter „N. Paganini - Moses Variations on cello (Mladen Miloradovic)“ kann man im Computer auf einem you tube Video einen Vorgeschmack davon bekommen.

Karten für 15 € gibt es nur an der Abendkasse

 

 
Basta 2014 29.November Drucken E-Mail

Basta

Meinerzhagen. Ups! Passt das? Brasilianische Rhythmen und Rügen-Geschichte? Gregorianik aus dem tiefsten Mittelalter und „Domino“-Spiel, bekanntlich ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen? Oder einbeiniger Flamingo – stoisch, unverrückbar und nicht von der Stelle zu bewegen -  und spanisches Temperament? Basta, es passt – und wie! Mit Charme, Stimme und einer gehörigen Portion Humor brachte die A-cappella-Gruppe „basta“ am Samstagabend in der voll besetzten Stadthalle zusammen, was nicht zusammengehört - und doch passt wie die berühmte Faust auf’s Auge. Auf Einladung von KUK – Verein für Kommunikation und Kultur „rockten“ die Kölner die Halle – allein mit der Stimme. Von einer Woge der Begeisterung getragen, setzten sie zu ungeahnten Höhenflügen an und holten gleichsam die Sterne vom Himmel. Einmal in ihrem Element, gab’s kein Halten mehr - weder auf der Bühne noch im Saal. Frenetisch feierten die Meinerzhagener die Band und ihr neues Programm „Domino“, in dem „der Neue“, Arndt Schmöle, im gleichnamigen Titelsong populären Mönchs-Pop mit sonorer Bass-Stimme verschmitzt aus der Perspektive der Spielanleitung zum Gesellschaftsspiel betrachtete. Eindeutig zweideutig gelang die Wortspielerei mit dem klösterlichen „Domino“, das nicht als Name des Herrn, sondern banales Spiel gemeint war. Faustdick saß den Jungs der Schalk bei allen Geschichten und Begebenheiten, die sie erzählten, im Nacken. Egal, ob sie nun in den Körper von Reinhard Mey schlüpften und vergeblich versuchten, den Gefahren „über den Wolken“ zu entrinnen, sich in herzerweichenden Schluchzern à la Julio Iglesias verloren oder den kleinen, nervenden Gondoliere aus der Langustenstadt (!) Venedig kurzerhand samt Barke in den rauschenden Wogen ertränkten. Es machte riesig Spaß, mit den Kölnern unbekümmert über die Stränge zu schlagen, über rasante „Backfront Stage Slides“ als akrobatische Showeinlage zu lachen und sich darauf zu freuen, wen oder was die rheinischen Frohnaturen, die mit ihrer Stimme jedes x-beliebige Instrument imitieren konnten, als nächstes aufs Korn nehmen und kongenial ad absurdum führen würden. Schon der „Vorband“, mit der sich die fünf Stimmakrobaten augenzwinkernd einführten, bereiteten die Meinerzhagener einen stürmischen Empfang. Herrlich selbstironisch nahmen sich William Wahl (Tenor), der bei „basta“ die meisten Songs und Texte schreibt, Thomas Aydintan (Tenor/Bariton), René Overmann (Tenor), Werner Adelmann (Bariton) und Arndt Schmöle (Bass) dabei in eigener Sache auf die Schippe. Traumfrauen, Schlager, App-Deppen, Beatboxer und vieles mehr hatten sie im Visier. Jeder war mal Solist, mal Chorsänger, mal Moderator, mal schmunzelnder Zuhörer, unverzichtbarer Teil perfekten Satzgesang und ausgefeilter Choreographien. Vor allem Thomas Aydinton redete sich wortgewaltig und hoch amüsant ein ums andere Mal um Kopf und Kragen. Nach zwei Stunden a cappella vom Feinsten, unnachahmlich frisch, frech und lustig dargeboten, mochte das Publikum die fünf Könner – stürmisch mit Standing Ovations gefeiert - noch lange nicht ziehen lassen. Wer nach drei Zugaben noch Durchhaltevermögen besaß, erhielt während der Signierstunde im Foyer sogar noch ein Extra obendrauf, spontan und aus dem Stegreif heraus. MS

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 17