Wolfgang Bosbach - Anna von Bayern „Jetzt erst recht!“ Drucken E-Mail

KUK-Literatur

 

Wolfgang Bosbach - Anna von Bayern „Jetzt erst recht!“

Die Biografie

Sonntag, 01.03.2015, 15 Uhr Stadthalle Meinerzhagen

Er ist Politiker mit Leib und Seele, manchmal auch Querdenker und Rebell: Wolfgang Bosbach, einer der bekanntesten und anerkanntesten Unions-Politiker Deutschlands.

Auf Einladung von KUK kommen die Autorin Anna von Bayern und der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach nach Meinerzhagen. Anna von Bayern wird aus dem Buch „Jetzt erst recht“ lesen,  Anschließend wird sie ein Gespräch mit dem Politiker führen.

Der 61jährige Wolfgang Bosbach ist Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag, Kritiker der Euro-Rettungsschirme, dreifacher Familienvater. Anna von Bayern zeichnet in dem Buch seine Lebensgeschichte auf und zeigt einen Politiker, der fest entschlossen ist, trotz einer schweren Erkrankung weiter für seine Werte und Ziele zu kämpfen.

VVK 8 €, Tageskasse 10 €


 
KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello Drucken E-Mail

KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello

Mladen Miloradovic, Violoncello

Filip Tomic, Violoncello

Sonntag, 15.Februar 2015 17 Uhr

Haus Nordhelle

Eintritt 15 € (nur Abendkasse)

 

Liebeserklärungen für Violoncello

Bei einem Besuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat der KUK- Vorsitzende Fritz Schmid zwei junge serbische Cellisten in einem Konzert gesehen und gehört. Er war von ihrem technischen Können und ihrer Musikalität begeistert. Sein Gedanke, sie für ein Konzert in Meinerzhagen gewinnen zu können, schien zunächst utopisch zu sein. Es stellte sich aber heraus, dass beide in Deutschland Cello studierten. Und so gelang es, ein Konzert mit ihnen zu organisieren: Am Sonntag, dem 15.Februar 2015 um 17 Uhr kommen sie ins Haus Nordhelle. Es wird dort das erste KUK-Konzert nach der Renovierung des Hauses sein. Das Programm des Cello  - Duos Mladen Miloradovic und Filip Tomic steht unter dem Motto „Liebeserklärungen für Violoncello“. Die beiden Künstler kündigen ihr Programm mit  den Worten an: „Liebe ist ein wundersames Gefühl – doch wenn die Worte fehlen, ist es oft Musik, die die Stimmungen unseres Herzens auszudrücken vermag. Glück. Leidenschaft oder bittersüße Sehnsucht: Lassen Sie sich in einem romantischen Programm von zwei Violoncelli musikalisch in die facettenreiche Welt der Liebe entführen und erinnern wir uns, wie schön es ist, eine Liebeserklärung zu hören.“

Die Zuhörer werden u.A. für Violine geschriebene Werke von Paganini auf dem Cello hören, die schon einen Geiger an seine Grenzen führen. Unter „N. Paganini - Moses Variations on cello (Mladen Miloradovic)“ kann man im Computer auf einem you tube Video einen Vorgeschmack davon bekommen.

Karten für 15 € gibt es nur an der Abendkasse

 

 
KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello Drucken E-Mail

KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello

Mladen Miloradovic, Violoncello

Filip Tomic, Violoncello

Sonntag, 15.Februar 2015 17 Uhr

Haus Nordhelle

Eintritt 15 € (nur Abendkasse)

 

Liebeserklärungen für Violoncello

Bei einem Besuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat der KUK- Vorsitzende Fritz Schmid zwei junge serbische Cellisten in einem Konzert gesehen und gehört. Er war von ihrem technischen Können und ihrer Musikalität begeistert. Sein Gedanke, sie für ein Konzert in Meinerzhagen gewinnen zu können, schien zunächst utopisch zu sein. Es stellte sich aber heraus, dass beide in Deutschland Cello studierten. Und so gelang es, ein Konzert mit ihnen zu organisieren: Am Sonntag, dem 15.Februar 2015 um 17 Uhr kommen sie ins Haus Nordhelle. Es wird dort das erste KUK-Konzert nach der Renovierung des Hauses sein. Das Programm des Cello  - Duos Mladen Miloradovic und Filip Tomic steht unter dem Motto „Liebeserklärungen für Violoncello“. Die beiden Künstler kündigen ihr Programm mit  den Worten an: „Liebe ist ein wundersames Gefühl – doch wenn die Worte fehlen, ist es oft Musik, die die Stimmungen unseres Herzens auszudrücken vermag. Glück. Leidenschaft oder bittersüße Sehnsucht: Lassen Sie sich in einem romantischen Programm von zwei Violoncelli musikalisch in die facettenreiche Welt der Liebe entführen und erinnern wir uns, wie schön es ist, eine Liebeserklärung zu hören.“

Die Zuhörer werden u.A. für Violine geschriebene Werke von Paganini auf dem Cello hören, die schon einen Geiger an seine Grenzen führen. Unter „N. Paganini - Moses Variations on cello (Mladen Miloradovic)“ kann man im Computer auf einem you tube Video einen Vorgeschmack davon bekommen.

Karten für 15 € gibt es nur an der Abendkasse

 

 
Basta 2014 29.November Drucken E-Mail

Basta

Meinerzhagen. Ups! Passt das? Brasilianische Rhythmen und Rügen-Geschichte? Gregorianik aus dem tiefsten Mittelalter und „Domino“-Spiel, bekanntlich ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen? Oder einbeiniger Flamingo – stoisch, unverrückbar und nicht von der Stelle zu bewegen -  und spanisches Temperament? Basta, es passt – und wie! Mit Charme, Stimme und einer gehörigen Portion Humor brachte die A-cappella-Gruppe „basta“ am Samstagabend in der voll besetzten Stadthalle zusammen, was nicht zusammengehört - und doch passt wie die berühmte Faust auf’s Auge. Auf Einladung von KUK – Verein für Kommunikation und Kultur „rockten“ die Kölner die Halle – allein mit der Stimme. Von einer Woge der Begeisterung getragen, setzten sie zu ungeahnten Höhenflügen an und holten gleichsam die Sterne vom Himmel. Einmal in ihrem Element, gab’s kein Halten mehr - weder auf der Bühne noch im Saal. Frenetisch feierten die Meinerzhagener die Band und ihr neues Programm „Domino“, in dem „der Neue“, Arndt Schmöle, im gleichnamigen Titelsong populären Mönchs-Pop mit sonorer Bass-Stimme verschmitzt aus der Perspektive der Spielanleitung zum Gesellschaftsspiel betrachtete. Eindeutig zweideutig gelang die Wortspielerei mit dem klösterlichen „Domino“, das nicht als Name des Herrn, sondern banales Spiel gemeint war. Faustdick saß den Jungs der Schalk bei allen Geschichten und Begebenheiten, die sie erzählten, im Nacken. Egal, ob sie nun in den Körper von Reinhard Mey schlüpften und vergeblich versuchten, den Gefahren „über den Wolken“ zu entrinnen, sich in herzerweichenden Schluchzern à la Julio Iglesias verloren oder den kleinen, nervenden Gondoliere aus der Langustenstadt (!) Venedig kurzerhand samt Barke in den rauschenden Wogen ertränkten. Es machte riesig Spaß, mit den Kölnern unbekümmert über die Stränge zu schlagen, über rasante „Backfront Stage Slides“ als akrobatische Showeinlage zu lachen und sich darauf zu freuen, wen oder was die rheinischen Frohnaturen, die mit ihrer Stimme jedes x-beliebige Instrument imitieren konnten, als nächstes aufs Korn nehmen und kongenial ad absurdum führen würden. Schon der „Vorband“, mit der sich die fünf Stimmakrobaten augenzwinkernd einführten, bereiteten die Meinerzhagener einen stürmischen Empfang. Herrlich selbstironisch nahmen sich William Wahl (Tenor), der bei „basta“ die meisten Songs und Texte schreibt, Thomas Aydintan (Tenor/Bariton), René Overmann (Tenor), Werner Adelmann (Bariton) und Arndt Schmöle (Bass) dabei in eigener Sache auf die Schippe. Traumfrauen, Schlager, App-Deppen, Beatboxer und vieles mehr hatten sie im Visier. Jeder war mal Solist, mal Chorsänger, mal Moderator, mal schmunzelnder Zuhörer, unverzichtbarer Teil perfekten Satzgesang und ausgefeilter Choreographien. Vor allem Thomas Aydinton redete sich wortgewaltig und hoch amüsant ein ums andere Mal um Kopf und Kragen. Nach zwei Stunden a cappella vom Feinsten, unnachahmlich frisch, frech und lustig dargeboten, mochte das Publikum die fünf Könner – stürmisch mit Standing Ovations gefeiert - noch lange nicht ziehen lassen. Wer nach drei Zugaben noch Durchhaltevermögen besaß, erhielt während der Signierstunde im Foyer sogar noch ein Extra obendrauf, spontan und aus dem Stegreif heraus. MS

 

 
KuK - Operette Trio Rosenpalais Drucken E-Mail

KuK – Operette

Trio Rosenpalais

Sonntag, 31.Mai 2015

17 Uhr Meinerzhagen – Valbert Haus Nordhelle

Eintritt: 15 €

Karten an der AbendkasseTrio Rosenpalais

Charlotte-Maria Brückner, Mezzosopran

Andrea Kramer-Rodermund  Klavier

Svenja Kohlmann Geige

„Nicht so schnell, mein Herr!”

Ein schwungvolles Operettenprogramm rund um Liebe, Lust und Leidenschaft

Wer bislang gemeint hat, Operette wäre nur das neckische Gezwitscher eines verliebten Stubenmädchens, der wird hier eines besseren belehrt. Natürlich wird auch bei „Nicht so schnell, mein Herr!“ geschmachtet, kokettiert und verführt,  der Titel kündigt es ja schon unmißverständlich an.  Aber hier verstehen es die 3 Musikerinnen sowohl auf hohem Niveau, als auch mit einer gehörigen Portion Humor einen musikalischen Bilderbogen zu spannen, der über die üblichen Aufführungen dieser Art hinausreicht. Die Auswahl der Lieder reicht von bekannten Operettenschlagern bis zu Raritäten, von leichter Muse bis zu anspruchsvoller Unterhaltung, von melancholisch bis lustig: die Bandbreite ist groß. Freuen Sie sich auf ein Fest herrlicher Operettenmelodien rund um Liebe, Lust und Leidenschaft und lassen Sie sich mitreißen von einer Aufführung voller Lebensfreude.

 

 
KuK - Literatur Lesung mit Volker Kutscher Drucken E-Mail

 

KuK – Literatur

Lesung mit Volker Kutscher

»Märzgefallene«

Donnerstag, 29.Januar 2015

Ratssaal Rathaus Meinerzhagen

20 Uhr

Eintritt: VVK 10 €, Abendkasse 12 € Jugendliche VVK 5 e AK 6 €

Volker Kutscher »Märzgefallene«

Soldatenmorde im Schatten des Reichstagsbrandes: Gereon Rath ermittelt hart am Rande der Legalität - und Volker Kutscher ist wieder ganz auf der Höhe: »Märzgefallene« bietet atemlose Spannung, einen komplexen Fall, zwischenmenschliche Komplikationen sowie historische Genauigkeit und Anschaulichkeit. Platz 6 der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Volker Kutscher, geboren 1962, aufgewachsen in Wipperfürth, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln.1995 veröffentlichte er mit Bullenmord seinen ersten Roman. 2007 erschien unter dem Titel Der nasse Fisch der erste Band einer auf acht Bände angelegten Serie von Kriminalromanen um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath, die im Berlin der Weimarer Republik spielen.


 
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