KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello Drucken E-Mail

KuK-Klassik - Liebeserklärungen für Violoncello

Mladen Miloradovic, Violoncello

Filip Tomic, Violoncello

Sonntag, 15.Februar 2015 17 Uhr

Haus Nordhelle

Eintritt 15 € (nur Abendkasse)

 

Liebeserklärungen für Violoncello

Bei einem Besuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat der KUK- Vorsitzende Fritz Schmid zwei junge serbische Cellisten in einem Konzert gesehen und gehört. Er war von ihrem technischen Können und ihrer Musikalität begeistert. Sein Gedanke, sie für ein Konzert in Meinerzhagen gewinnen zu können, schien zunächst utopisch zu sein. Es stellte sich aber heraus, dass beide in Deutschland Cello studierten. Und so gelang es, ein Konzert mit ihnen zu organisieren: Am Sonntag, dem 15.Februar 2015 um 17 Uhr kommen sie ins Haus Nordhelle. Es wird dort das erste KUK-Konzert nach der Renovierung des Hauses sein. Das Programm des Cello  - Duos Mladen Miloradovic und Filip Tomic steht unter dem Motto „Liebeserklärungen für Violoncello“. Die beiden Künstler kündigen ihr Programm mit  den Worten an: „Liebe ist ein wundersames Gefühl – doch wenn die Worte fehlen, ist es oft Musik, die die Stimmungen unseres Herzens auszudrücken vermag. Glück. Leidenschaft oder bittersüße Sehnsucht: Lassen Sie sich in einem romantischen Programm von zwei Violoncelli musikalisch in die facettenreiche Welt der Liebe entführen und erinnern wir uns, wie schön es ist, eine Liebeserklärung zu hören.“

Die Zuhörer werden u.A. für Violine geschriebene Werke von Paganini auf dem Cello hören, die schon einen Geiger an seine Grenzen führen. Unter „N. Paganini - Moses Variations on cello (Mladen Miloradovic)“ kann man im Computer auf einem you tube Video einen Vorgeschmack davon bekommen.

Karten für 15 € gibt es nur an der Abendkasse

 

 
Basta 2014 29.November Drucken E-Mail

Basta

Meinerzhagen. Ups! Passt das? Brasilianische Rhythmen und Rügen-Geschichte? Gregorianik aus dem tiefsten Mittelalter und „Domino“-Spiel, bekanntlich ein Legespiel mit rechteckigen Spielsteinen? Oder einbeiniger Flamingo – stoisch, unverrückbar und nicht von der Stelle zu bewegen -  und spanisches Temperament? Basta, es passt – und wie! Mit Charme, Stimme und einer gehörigen Portion Humor brachte die A-cappella-Gruppe „basta“ am Samstagabend in der voll besetzten Stadthalle zusammen, was nicht zusammengehört - und doch passt wie die berühmte Faust auf’s Auge. Auf Einladung von KUK – Verein für Kommunikation und Kultur „rockten“ die Kölner die Halle – allein mit der Stimme. Von einer Woge der Begeisterung getragen, setzten sie zu ungeahnten Höhenflügen an und holten gleichsam die Sterne vom Himmel. Einmal in ihrem Element, gab’s kein Halten mehr - weder auf der Bühne noch im Saal. Frenetisch feierten die Meinerzhagener die Band und ihr neues Programm „Domino“, in dem „der Neue“, Arndt Schmöle, im gleichnamigen Titelsong populären Mönchs-Pop mit sonorer Bass-Stimme verschmitzt aus der Perspektive der Spielanleitung zum Gesellschaftsspiel betrachtete. Eindeutig zweideutig gelang die Wortspielerei mit dem klösterlichen „Domino“, das nicht als Name des Herrn, sondern banales Spiel gemeint war. Faustdick saß den Jungs der Schalk bei allen Geschichten und Begebenheiten, die sie erzählten, im Nacken. Egal, ob sie nun in den Körper von Reinhard Mey schlüpften und vergeblich versuchten, den Gefahren „über den Wolken“ zu entrinnen, sich in herzerweichenden Schluchzern à la Julio Iglesias verloren oder den kleinen, nervenden Gondoliere aus der Langustenstadt (!) Venedig kurzerhand samt Barke in den rauschenden Wogen ertränkten. Es machte riesig Spaß, mit den Kölnern unbekümmert über die Stränge zu schlagen, über rasante „Backfront Stage Slides“ als akrobatische Showeinlage zu lachen und sich darauf zu freuen, wen oder was die rheinischen Frohnaturen, die mit ihrer Stimme jedes x-beliebige Instrument imitieren konnten, als nächstes aufs Korn nehmen und kongenial ad absurdum führen würden. Schon der „Vorband“, mit der sich die fünf Stimmakrobaten augenzwinkernd einführten, bereiteten die Meinerzhagener einen stürmischen Empfang. Herrlich selbstironisch nahmen sich William Wahl (Tenor), der bei „basta“ die meisten Songs und Texte schreibt, Thomas Aydintan (Tenor/Bariton), René Overmann (Tenor), Werner Adelmann (Bariton) und Arndt Schmöle (Bass) dabei in eigener Sache auf die Schippe. Traumfrauen, Schlager, App-Deppen, Beatboxer und vieles mehr hatten sie im Visier. Jeder war mal Solist, mal Chorsänger, mal Moderator, mal schmunzelnder Zuhörer, unverzichtbarer Teil perfekten Satzgesang und ausgefeilter Choreographien. Vor allem Thomas Aydinton redete sich wortgewaltig und hoch amüsant ein ums andere Mal um Kopf und Kragen. Nach zwei Stunden a cappella vom Feinsten, unnachahmlich frisch, frech und lustig dargeboten, mochte das Publikum die fünf Könner – stürmisch mit Standing Ovations gefeiert - noch lange nicht ziehen lassen. Wer nach drei Zugaben noch Durchhaltevermögen besaß, erhielt während der Signierstunde im Foyer sogar noch ein Extra obendrauf, spontan und aus dem Stegreif heraus. MS

 

 
KuK - Operette Trio Rosenpalais Drucken E-Mail

KuK – Operette

Trio Rosenpalais

Sonntag, 31.Mai 2015

17 Uhr Meinerzhagen – Valbert Haus Nordhelle

Eintritt: 15 €

Karten an der AbendkasseTrio Rosenpalais

Charlotte-Maria Brückner, Mezzosopran

Andrea Kramer-Rodermund  Klavier

Svenja Kohlmann Geige

„Nicht so schnell, mein Herr!”

Ein schwungvolles Operettenprogramm rund um Liebe, Lust und Leidenschaft

Wer bislang gemeint hat, Operette wäre nur das neckische Gezwitscher eines verliebten Stubenmädchens, der wird hier eines besseren belehrt. Natürlich wird auch bei „Nicht so schnell, mein Herr!“ geschmachtet, kokettiert und verführt,  der Titel kündigt es ja schon unmißverständlich an.  Aber hier verstehen es die 3 Musikerinnen sowohl auf hohem Niveau, als auch mit einer gehörigen Portion Humor einen musikalischen Bilderbogen zu spannen, der über die üblichen Aufführungen dieser Art hinausreicht. Die Auswahl der Lieder reicht von bekannten Operettenschlagern bis zu Raritäten, von leichter Muse bis zu anspruchsvoller Unterhaltung, von melancholisch bis lustig: die Bandbreite ist groß. Freuen Sie sich auf ein Fest herrlicher Operettenmelodien rund um Liebe, Lust und Leidenschaft und lassen Sie sich mitreißen von einer Aufführung voller Lebensfreude.

 

 
KuK - Literatur Lesung mit Volker Kutscher Drucken E-Mail

 

KuK – Literatur

Lesung mit Volker Kutscher

»Märzgefallene«

Donnerstag, 29.Januar 2015

Ratssaal Rathaus Meinerzhagen

20 Uhr

Eintritt: VVK 10 €, Abendkasse 12 € Jugendliche VVK 5 e AK 6 €

Volker Kutscher »Märzgefallene«

Soldatenmorde im Schatten des Reichstagsbrandes: Gereon Rath ermittelt hart am Rande der Legalität - und Volker Kutscher ist wieder ganz auf der Höhe: »Märzgefallene« bietet atemlose Spannung, einen komplexen Fall, zwischenmenschliche Komplikationen sowie historische Genauigkeit und Anschaulichkeit. Platz 6 der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Volker Kutscher, geboren 1962, aufgewachsen in Wipperfürth, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln.1995 veröffentlichte er mit Bullenmord seinen ersten Roman. 2007 erschien unter dem Titel Der nasse Fisch der erste Band einer auf acht Bände angelegten Serie von Kriminalromanen um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath, die im Berlin der Weimarer Republik spielen.


 
Max Uthoff Gegendarstellung Drucken E-Mail

 

Stadthalle Meinerzhagen

Donnerstag, 26.Februar 2015, 20 Uhr

Max Uthoff, ein neuer Stern am deutschen Kabaretthimmel, kommt auf Einladung von KuK nach Meinerzhagen. Er ist einer der beiden Gestalter der ZDF – Satiresendung „ „Die Anstalt“. Scharfzüngig nimmt er sich politisches und allzu politisches zur Brust. Stets bewahrt er die Ruhe und bringt mit seiner Satire Dinge auf den Punkt.

 

Sein neues Programm, das er in Meinerzhagen spielen wird heißt:

Gegendarstellung

 

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KuK- Literatur Lesung - Martin Walker Drucken E-Mail

KUK-Literatur

Lesung mit Martin Walker „Reiner Wein“

AULA DES EV.GYMNASIUMS Meinerzhagen

Montag, 20.10.2014, 20:00 Uhr

12 € AK 15 € Schüler und Studenten VVK 6 € AK 8 €

Martin Walkers Perigord - Krimis sind inzwischen bei Krimi - Freunden Kult!

Das Ferienparadies Périgord – köstliche Weine, wunderbares Essen, älteste Kulturlandschaft Europas, das ist der Ort, an dem die Kriminalromane des in Schottland geborenen Martin Walker, der neben Washington auch im Périgord zuhause ist, spielen. Dort in dem fiktiven Städtchen Saint-Denis muss Bruno, Chef de Police, sich mit einem Fall befassen, der weit in die französische Geschichte zurückführt.

Es ist Sommer in Saint-Denis. Doch Bruno, Chef de Police, muss eine Serie von Raubüberfällen aufklären. Deren Spuren führen in den Sommer 1944 zurück, als Résistance-Kämpfer einen Geldtransport überfielen und mit Milliarde alter Franc das Weite suchten. Eine Beute, die in dunklen Kanälen versicherte…

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre politischer Journalist bei der britischen Tageszeitung The Guardian. Heute ist er Vorsitzender eines Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine Bruno-Romane erscheinen in 15 Sprachen

 
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